Newer Entries » « Older Entries Subscribe to Neueste Beiträge

10 März 2013

Von Hiroshima nach Fukushima – Atomkraftende sofort!

Posted by miri. No Comments

Pressemeldung von Dirk Glowatz

Zum zweiten Jahrestag der Katastrophe in Fukushima finden in der gesamten Bundesrepublik Deutschland und darüber hinaus Mahnwachen statt, so auch in Göttingen. Im Rahmen dieser Veranstaltung der Anti-Atom-Initiative Göttingen und der Stadt Göttingen wird ein Gedenkschild eingeweiht.
Wir hoffen auf viele Menschen um 16 Uhr am Hiroshimaplatz, um nach den Erfahrungen von Hiroshima bis Fukushima der Forderung Nachdruck zu verleihen:

Abschalten aller Atomanlagen – sofort – weltweit – für immer!

hiroshimaplatzRahmenprogramm Schildeinweihung

9 März 2013

2500 demonstrieren in Göttinger Region gegen das AKW Grohnde

Posted by miri. No Comments

2500 Menschen haben sich in Südniedersachsen von Bad Gandersheim, Northeim, Göttingen, Hardegsen nach Uslar an der Aktions – und Menschenkette an 20 Streckenpunkten mit vielen Aktionen beteiligt.

IMG_1811

Bei der anschließenden Abschlusskundgebung auf dem Göttinger Hiroshima-Platz, an der noch 500 Menschen teilnahmen, fordert Silke Westphal von der AG Schacht Konrad die sofortige Abschaltung des AKW Grohnde, dass weder eine Atomkatastrohe, noch Atommüll produzieren dürfe. Westphal forderte unter „Abschalten! Abschalten!“ Rufen der Demonstranten, kein Atommüll in Schacht Konrad und in den Salzstock Gorleben einzulagern, die Fässer aus der Asse zurückzuholen, die Pumpenleistung für zulaufende Lauge zu erhöhen, statt über Notfallpläne die Flutung zu betreiben: „Pumpen statt Fluten, Gorleben soll leben!

IMG_1813Prof. Rolf Bertram bemerkte in seiner Rede, Atomenergie sei so überflüssig wie ein „Kropf„.
Dirk Seifert von Robin Wood wies darauf hin, dass die 25% erneuerbare Energien von Bürgern gemacht werde , dies noch mehr werden könne und forderte die Rekommunalisierung der Strom- und Energienetze, da die großen Atomkonzerne zu Anteil der Erneuerbaren so gut wie nichts beitrügen.

Stefan Diefenbach-Trommer von .ausgestrahlt forderte im Hinbick auf die Bundestagswahl, weiter für einen schnelleren Ausstieg aktiv zu bleiben.
— Bilder C.W.

Die Anti-Atom-Initiative Göttingen trifft sich jeden Mittwoch um 19:00 Uhr bei ver.di (Göttingen, Groner-Tor-Str. 32, 2. Stock)

Anti-Atom-Initiative-Goettingen

9 März 2013

Mahn- / Gedenkveranstaltung vor der Botschaft Japans in Berlin am 11. März 2013

Posted by miri. No Comments

Pressemeldung von Ludwig Pape:

ludwig_pm,_11_3_13Landwirte mit ihren Traktoren aus verschiedenen Regionen Norddeutschlands und der Initiative Anti-Atom Berlin werden aus Anlass des 2. Jahrestages der Dreifachkatastrophe von Fukushima am 11. März 2013 vor der Botschaft Japans in der Hiroshimastraße in Berlin eine Mahn- und Gedenkveranstaltung durchführen.

Die Initiatoren halten den Kundgebungsort für geboten. Sie stehen mit Streitern und Streiterinnen gegen die Atomkraftpolitik Japans in persönlicher Verbindung und teilen deren Auffassung, dass eine verantwortungs¬lose Atomlobby in dem hochgradig erdbebengefährdeten Land mit seiner beträchtlichen Anzahl von Atom¬kraftwerken und gigantischen Atommüllbeständen eine Gefährdung für die Biosphäre dieser Erde darstellt. Zaghafte Bestrebungen der vorherigen Regierung, die atomare Energiegewinnung zu beenden, werden mit dem Sieg atomhöriger politischer Kräfte bei den Parlamentswahlen zerstört. Die neu gewählte Regierung Japans setzt nicht einmal 2 Jahre nach Fukushima wieder voll auf das Atomkraft-Roulette.

Mit der Mahnwache und Kundgebung vor der Botschaft Japans, die auch von Atomkraftgegnerinnen aus Japan mitgestaltet wird, soll das Mitgefühl mit den Opfern der Dreifachkatastrophe ebenso wie die Unterstützung für die wahrlich nicht zu beneidenden Atomkraftgegner/innen Japans zum Ausdruck gebracht werden. Eine Appell-Übergabe an die Botschaft (siehe unten) ist geplant.

Offensichtlich reicht der manipulationserprobte Arm der Atomlobby nicht nur innerhalb Japans in alle Lebensbereiche, sondern auch bis in die Amtsstuben des Bezirksamtes Mitte von Berlin. Unser Antrag, an diesem Montag, den 11. März, in der Nähe der japanischen Botschaft im Tiergarten den Symbolbaum dieses Landes, die japanische Kirsche, in Verbindung mit einem Festakt zu pflanzen, wurde uns im Gegensatz zu schon mehrfach genehmigten unpolitischen Pflanzungen für diesen Tag verwehrt. Einen Tag früher oder später wäre es jedoch erlaubt. Wir kündigen den kreativen Umgang mit dem Pflanzverbot einer japanischen Kirsche am zweiten Fukushima-Jahrestag an.

Mit freundlichen Grüßen
für Anti-Atom Berlin und Bauern Norddeutschlands,
Ludwig Wendelin Pape

Landwirte aus verschiedenen Regionen Norddeutschlands:
→ Ludwig Wendelin Pape, 05507-999548, 0157-31408413, Seeburg
→ www.Anti-Atom-Initiative-Goettingen.de → www.Grohnde-Kampagne.de
Anti-Atom Berlin:
→ Klaus Ehlbeck, 0174-9388794, Berlin → www.AntiAtomBerlin.de

8 März 2013

Busse und Zugreisende unterstützen Aktions- und Menschenkette in der Göttinger Region

Posted by miri. No Comments

Pressemeldung von Tobias Darge

AtomkraftgegnerInnen rufen anlässlich des 2. Fukushima-Jahrestages zu Demostration an 200 Streckenpunkte auf 380 km-lange Aktions- und Menschenkette auf.

Anlässlich des 2. Jahrestages von Fukushima rufen AtomkraftgegnerInnen für Samstag zu einer  380-km-langen AKTIONS- und Menschenkette mit 200 Streckenpunkten im Umkreis von 40 bis 60 km um das AKW Grohnde auf, um eine Atomkatastrophe simulieren.

Bild vom AKW Grohnde cc by M. Mügge, PubliXviewing

Stell dir vor… Riss im AKW. Bild vom AKW Grohnde cc by M. Mügge, PubliXviewing

Unter dem Motto: Stell Dir vor… die Katastrophe findet nicht 9000 KM entfernt statt, sondern vor Deiner Haustür, rufen wir alle Menschen auf, sich auf das realistische Szenario einzulassen, zu überlegen, was man selbst in einem solchen Falle tun würde und sich an der Aktion zu beteiligen.

20 Busse und Zugreisende unterstützen Aktions- und Menschenkette.

Mit der Bahn kommen Reisegruppen aus Lübeck, Würzburg, Darmstadt, Melsungen, Bebra und Bad Hersfeld zur Menschenkette nach Göttingen.

Auch auf dem Land werden die Menschenketten mit Bussen verstärkt:
Nach Lichtenborn kommt ein Demeter-Bus aus dem Taunus, nach Gladebeck ein Bus der BI gegen Müllverbrennung aus Korbach, in Nörten-Hardenberg verstärkt ein Bus des Marburger Anti-Atom-Plenum die Kette, selbst aus Dresden kommt ein Bus nach Northeim/Göttingen.
Alle Busse fahren nach der Kette zur regionalen Abschlusskundgebung nach Göttingen.

An 200 Streckenpunkten, die am 9.3. das angenommene Katastrophengebiet bzw. Sperrgebiet um­schliessen und markieren, wollen die Atomkraftgegner demonstrieren, wie eine Atomkatastrophe in Notdeutschland aussehen könnte.

Menschen fliehen aus dem Sperrgebiet
Es werden sich aus Hameln, Bodenwerder, Höxter, Steinheim, Bartrup, und Einbeck Flüchtlingstrecks in Bewegung setzten.

Auch das Hamelner Organistaion-Büro der Grohnde-Kampagne „flieht“ für den 9.3. vom Hamelner Umweltzentrum ins Göttinger Umweltzentrum. Dort werden am Aktionstag über 200 SMS von den Streckenpunkten eingehen, um die Gesamtteilnehmerzahl zu ermitteln.

Update Streckenpunkte in der Göttinger Region:

Auffanglager mit Zelt, Film, Getränke und  werden in z.B. auch von den Grünen Echte aufgebaut. Es werden dort Flüchtlinge aus Einbeck erwartet.

In Bad Gandesheim positioniert sich der Verein „Bürger PROErdkabel Harzvorland e.V.“ am Lohberg.

In Northeim verteilt der Bio-Bauer  Bernd Gehlken Jodtabletten auf dem Wochenmarkt,

NEU: Hans Harer von den Grünen ruft zur Bildung einer Menschenkette in der Northeimer Innenstadt auf. Treffpunt: Grüne Büro in der Breiten Str. 54

In Nörten-Hardenberg trifft sich um 11.55 Uhr ein Pferde-Flüchtlings-Treck am Rathaus-Parkplatz und zieht dann die alte B3 in Richtung Süden. In der Ortsmitte  (neuer Kreisel/Alte Post) ist Sammelpunkt für eine Meschenkette durch Nörthen-Hardenberg, die durch ein Bus der Marburg Anti-Atom-Initiaitve verstärkt wird. Die alte B3 wird daher in Nörthen-Hardenberg von 12.05 bis 12.50 gesperrt.

In Bovenden wird ein Kinderflüchlingstreck vom Rathaus-Parkplatz zur alten B3 ziehen.

In Weende werden an der Breiten Str. flüchtenden Menschen mit Strohpuppen gebastelt und dargestellt.

In Göttingen wird Attac um 11 Uhr  ein Atomalarm simulieren und ggf. auf dem Wochenmark Gemüse symbolisch auf Strahlung hin überprüfen. Dort hängt bereits ein von Attac Göttingen gemietetes Plakat, dass auf den Aktionstag hinweist. „Folgt dann den gelben Regenschirmen zur Menschenkette“ heißt es in einem Aufruf.

Sammelpunkte für die Menschenkette Göttingen von der Polizeidirektion zum Hiroshimaplatz und durch die Göttinger Innenstadt sind:

menschen_aktionskette_plakat_goe2013

  • Otto-Frey-Brücker (Kaffetafel- Anti-Atom-Initiative),
  • Groner Landstr. / Ecke Bürgerstr. (B.U.N.D.Kreisgruppe Göttingen)
  • Bürgerstr. / Ecke Gartenstr./Wiesenstraße (AK Atom),
  • Bürgerstr./Jugenzentrum Innenstadt/JuZi (Pfadfinder Stamm Hohenstaufer)
  • Hiroshima-Platz (Anti-Atom-Initiative)
  • Kurze Geismar/ Lange Geismarstr.
  • Lange Geismar/ Kornmark (Die Linke)
  •  Jodtablettenausgabe Weenderstr. 80 gegenüber dem Carre, vor Malteser Apoheke (Anti-Atom-Initiative),
  • Wender Tor (Schöner Leben),
  • Weender Landstr./Kreubergring (WG Cafe Kreuzberg).

Ablauf:
Ab 10 Uhr Aufbau der Streckenpunkte
Ab 11 Uhr ist Sammeln an den Sammelpunkten, kurz vor 12 Uhr verteilen sich die Menschen in beide Richtungen, 12.05 -12.50 Menschenkette
12.08 Uhr SMS von allen über 200 Streckenpuktne mit Teilnehmerzahlen an die Zentrale  12.50 Auflösung der Meschenkette, Gang/Fahrt zur der Abschlußkundgebung in Göttingen, Hirohshimaplatz

13.30 Musik am Hiroshama-Platz
14 Uhr Abschlusskundgebung, Göttingen, Hiroshima-Paltz mit Reden von Prof.
Rolf Bertram, Dirk Seifert (Robin Wood), Silke Westphal (AG Schacht Konrad)  und ausgestrahlt und Berichten von den Streckenpunkten. Ausführliches Programm Kundgebung bei Grohnde-Kampagne.

NEU:
Holtensener Landstraße/Ecke Lindenweg
Bus mit SchülerInnen der Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule Göttingen

In Lenglern werden an der der Mittelstraße Jodtableten und Informationen ausgegeben

In Gladebeck (Am Thie) und Hardegsen  (Am Rathaus) werden um 12.05 Uhr die Kirchenglocken läuten und Meschenkette gebildet. Die Gladbecker Meschenkette, verstärk um ein Bus der Krobacher Bürgerintiative gegen Müllverbrennung, wird nach Norden zur B 241 ziehen.

Bei der Gärtnerei  Lichtenborn(er kräuter) verstärkt ein Bus aus dem Taunus die Meschenkette. Auch hier soll das Sperrgebiet gekennzeichnet werden.

In Uslar unterbrechen die Naturfreunde ihre Bezikskonferenz und bieten am Busbahnhof Linsensuppe für Strahlenflüchtligen an, verteilen Jodtabeltten und bilden an der Ausschippe eine Menschenkette.

Hessen
In Bad Karlshafen macht das Anti-Atom-Plenum Kassel an der Weserbrücke Messungen, kontrolliert „Flüchtende“ beim Übertreten der Landesgrenze und stellt Verpflegung Für die Meschenketten und Streckenpunkte stehen außerhalb von Innestädten in der Regel der rechte Fahrstreifen zur Verfügung.

Göttinger Stadtradio berichtet mit Sondersendung
Das Göttinger Stadtradio (Antenne 107,1 MHz im Umkreis von ca. 30 km um Göttingen und per Live-Stream auf www.stadtradio-goettingen.de) berichtet von 10 bis 15 Uhr in einer Sondersendung live von Menschen, die sich aktiv beteiligen und guter Musik.

Hier finden Sie einen Fyler mit Streckenpunkten in Göttingen.

Für Rückfragen steht Ihnen  Tobias Darge unter  0176 / 24249815
(Anti-Atom-Initiative Göttingen/Regionalkoferenz Grohnde abschalten) zur Verfügung.

5 März 2013

###Organisations-Büro flieht nach Göttingen###

Posted by miri. No Comments

#####################STÖRFALL####################

#########Organisations-Büro flieht nach Göttingen##########

Auch das Hamelner Organistaion-Büro der Grohnde-Kampagne “flieht” für den 9. März vom Hamelner Umweltzentrum ins Göttinger Umweltzentrum in der Geiststr. Dort werden am Aktionstag über 100 SMS von den Streckenpunkten eingehen, und die Gesamtteilnehmerzahl ermittelt. In Anschluss an die Aktion wird dort auch eine Pressekonferenz geben.

Über 20 Streckenpunkte in der Göttinger Region

Auffanglager mit Zelt, Film, Getränke und werden in z.B. auch von den Grünen Echte aufgebaut. Es werden dort Flüchtlinge aus Einbeck erwartet.

In Echte auf dem REWE-Parkplatz Auffanglager mit Zelt & Film und Infostand Verteilung von ausgestrahlt-Jodtabletten und Getränke

In Bad Gandersheim positioniert sich der Verein “Bürger PROErdkabel Harzvorland e.V.” am Lohberg.

In Northeim verteilt der Bio-Bauer Bernd Gehlken Jodtabletten auf dem Wochenmarkt,
und es trifft ein Bus aus Leipzig und Dresden ein, um die Bildung einer Meschenkette in der Innenstadt zu unterstützen.

In Nörten-Hardenberg trifft sich um 11.55 Uhr ein Pferde-Flüchtlings-Treck am Rathaus-Parkplatz und zieht dann die alte B3 in Richtung Süden. In der Ortsmitte (neuer Kreisel/Alte Post) ist Sammelpunkt für eine Meschenkette durch Nörten-Hardenberg, die durch ein Bus der Marburg Anti-Atom-Initiaitve verstärkt wird. Die alte B3 wird daher in Nörten-Hardenberg von 12.05 bis 12.50 gesperrt.

In Bovenden wird ein Kinderflüchlingstreck vom Rathaus-Parkplatz zur alten B3 ziehen,

In Weende wird an der Breiten Str. fluchtenden Menschen mit Strohpuppen gebastelt und dargestellt.

Nach Holtensen fahren SchülerInnen der IGS mit einem Bus, um dort eine Aktion zu machen.

In Lenglern werden an der der Mittelstraße Jodtableten und Informationen ausgegeben.

In Göttingen wird Attac um 11 Uhr ein Atomalaram simulieren und ggf. auf dem Wochenmark Gemüse symbolisch auf Strahlung hin überprüfen. Dort hängt bereits ein von Attac Göttingen gemietetes Plakat, dass auf den Aktionstag hinweist. “Folgt dann den gelben Regenschirmen zur Menschenkette” heißt es in einem Aufruf.

Sammelpunkte für die Menschenkette Göttingen von der Polizeidirektion zum Hiroshimaplatz und durch die Göttinger Innenstadt sind:

  • vor der Polizeidirketion, Groner-Land-Str. 51 (ausgestrahlt-Stand),
  • Otto-Frey-Brücker (Kaffetafel-Anti-Atom-Initiative),
  • Groner Landstr. / Ecke Bürgerstr. (B.U.N.D.Kreisgruppe Göttingen)
  • Bürgerstr. / Ecke Gartenstr./Wiesenstraße (AK Atom),
  • Bürgerstr./Jugenzentrum Innenstadt/JuZi (Pfadfinder Stamm Hohenstaufer)
  • Hiroshima-Platz (Anti-Atom-Initiative)
  • Kurze Geismar/ Lange Geismarstr. (Attac Göttingen)
  • Lange Geismar/ Kornmark (Die Linke)
  • Jacobikirhof (Bündnis gegen Ämterschikane)
  • Jodtablettenausgabe Weenderstr. 80 gegenüber dem Carre, vor Malteser Apoheke (Anti-Atom-Initiative),
  • Wender Tor (Schöner Leben),
  • Weender Landstr./Kreubergring (WG Cafe Kreuzberg).

Ablauf:
Ab 10 Uhr Aufbau der Streckenpunkte
Ab 11 Uhr ist Sammeln an den Sammelpunkten, kurz vor 12 Uhr verteilen sich
die Menschen in beide Richtungen, 12.05 -12.50 Menschenkette
12.08 Uhr SMS von allen über 150 Streckenpuktne mit Teilnehmerzahlen an die Zentrale
12.50 Auflösung der Meschenkette, Gang/Fahrt zur der Abschlußkundgebung in Göttingen, Hirohshimaplatz

Vorprogramm Hiroshima Platz

Ab 12 Uhr Infostand am Hiroshima Platz.

Ab 13 Uhr Stadtradio Göttingen ist vor Ort am Hiroshima Platz und im Radio (107,1 und Live-Stream) mit Zusammenfassung von den Streckenpunkten.

Im Übergang zur Abschlusskundgebung Live Musik von den Hippocritz, Pepper

Abschlusskundgebung

14 Uhr am Hiroshimaplatz
Um 14:20 Uhr eine Schweigeminute für Fukushima

Redebeiträge

Prof. Dr. Rolf Bertram: Allgemeine Gefahren der Kernkraft
Silke Westphal: AG Schacht Konrad
Dirk Seifert, Energiereferent Robin Wood
Stefan Diefenbach-Trommer, .ausgestrahlt: Wie geht’s weiter?

Hinweis auf eine Schildeinweihung am 11. März, Hiroshimaplatz, 16.00 Uhr

Suppkultur bietet an Kartoffelsuppe, es soll Kuchen geben, Weltladen bietet Kaffee an und Selbstversorgung.

Ansprechpartnerin für die Abschlusskundgebung ist Annette Ramaswany von der Göttinger Anti-Atom-Initiative: post|ät|ramaswamy|punkt|de

1 März 2013

9.3. Menschen- und AKTIONSKETTE um Göttingen 4.3. Mahnwache und Vorbereitungstreffen

Posted by miri. No Comments

menschen_aktionskette_plakat_goe2013

Plakat Großraum Göttingen (Download startet durch anklicken – PDF 2MB)

Über 150 Streckenpunkte, davon 20 Streckenpunkte in Südniedersachsen AtomkraftgegnerInnen simulieren Atomkatastrophe

Anlässlich des 2. Jahrestages von Fukushima wollen AtomkraftgegnerInnen am Samstag mit eine 380-km-langen AKTIONS- und Menschenkette im Umkreis von 40 bis 60 km um das AKW Grohnde eine Atomkatastrophe simulieren. Der Atomunfall wird sich bereits in den Tagen zuvor aufbauen. „Wir werden die Öffentlichkeit über den Verlauf des Katastrophenszenarios auf dem laufenden halten“, kündigte Tobias Darge von Göttinger Anti-atom-Initiative an.

„Unter dem Motto: Stell Dir vor, die Katastrophe findet nicht 9000 KM entfernt statt, sondern vor Deiner Haustür, rufen wir alle Menschen auf, sich auf das realistische Scenario einzulassen, zu überlegen, was man selbst in einem solchen Falle tun würde und sich an der Aktion zu beteiligen. Aus guten Gründen haben alle bisherigen Landesregierungen ja realistische, großflächige Katastrophen­schutz­übung unter Einbeziehung der Bevölkerung vermieden“ konstatiert Tobias Darge von der Göttinger Anti-Atom-Initiative. „Wir erwarten vom neuen Innenminister, dass er solche Übungen durchführt oder dass die Landesregierung das AKW Gronde abschaltet.“

An bisher über 150 Streckenpunkten, die am 9.3. das angenommene Katastrophengebiet bzw. Sperrgebiet um­schliessen und markieren, wollen die Atomkraftgegner demonstrieren, wie eine Atomkatastrophe in Notdeutschland aussehen könnte.

Es werden sich aus Hameln, Bodenwerder, Höxter, Stinheim, Bartrup, und Einbeck Flüchtlingstrecks in Bewegung setzten.

Organisations-Büro flieht nach Göttingen
Auch das Hamelner Organistaion-Büro der Grohnde-Kampagne „flieht“ für den 9.3. vom Hamelner Umweltzentrum ins Göttinger Umweltzentrum in der Geiststr. Dort werden am Aktionstag über 100 SMS von den Streckenpunkten eingehen, und die Gesamtteilnehmerzahl ermittelt. In Anschluss an die Aktion wird dort auch eine Pressekonferenz geben.

Über 20 Streckenpunkte in der Göttinger Region

Auffanglager mit Zelt, Film, Getränke und werden in z.B. auch von den Grünen Echte aufgebaut. Es werden dort Flüchtlinge aus Einbeck erwartet.

In Echte auf dem REWE-Parkplatz Auffanglager mit Zelt & Film und Infostand Verteilung von ausgestrahlt-Jodtabletten und Getränke

In Bad Gandersheim positioniert sich der Verein „Bürger PROErdkabel Harzvorland e.V.“ am Lohberg.

In Northeim verteilt der Bio-Bauer Bernd Gehlken Jodtabletten auf dem Wochenmarkt,
und es trifft ein Bus aus Leipzig und Dresden ein, um die Bildung einer Meschenkette in der Innenstadt zu unterstützen.

In Nörten-Hardenberg trifft sich um 11.55 Uhr ein Pferde-Flüchtlings-Treck am Rathaus-Parkplatz und zieht dann die alte B3 in Richtung Süden. In der Ortsmitte (neuer Kreisel/Alte Post) ist Sammelpunkt für eine Meschenkette durch Nörten-Hardenberg, die durch ein Bus der Marburg Anti-Atom-Initiaitve verstärkt wird. Die alte B3 wird daher in Nörten-Hardenberg von 12.05 bis 12.50 gesperrt.

In Bovenden wird ein Kinderflüchlingstreck vom Rathaus-Parkplatz zur alten B3 ziehen,

In Weende wird an der Breiten Str. fluchtenden Menschen mit Strohpuppen gebastelt und dargestellt.

Nach Holtensen fahren SchülerInnen der IGS mit einem Bus, um dort eine Aktion zu machen.

In Lenglern werden an der der Mittelstraße Jodtableten und Informationen ausgegeben.

In Göttingen wird Attac um 11 Uhr ein Atomalaram simulieren und ggf. auf dem Wochenmark Gemüse symbolisch auf Strahlung hin überprüfen. Dort hängt bereits ein von Attac Göttingen gemietetes Plakat, dass auf den Aktionstag hinweist. „Folgt dann den gelben Regenschirmen zur Menschenkette“ heißt es in einem Aufruf.

Sammelpunkte für die Menschenkette Göttingen von der Polizeidirektion zum Hiroshimaplatz und durch die Göttinger Innenstadt sind:

  • vor der Polizeidirketion, Groner-Land-Str. 51 (ausgestrahlt-Stand),
  • Otto-Frey-Brücker (Kaffetafel-Anti-Atom-Initiative),
  • Groner Landstr. / Ecke Bürgerstr. (B.U.N.D.Kreisgruppe Göttingen)
  • Bürgerstr. / Ecke Gartenstr./Wiesenstraße (AK Atom),
  • Bürgerstr./Jugenzentrum Innenstadt/JuZi (Pfadfinder Stamm Hohenstaufer)
  • Hiroshima-Platz (Anti-Atom-Initiative)
  • Kurze Geismar/ Lange Geismarstr. (Attac Göttingen)
  • Lange Geismar/ Kornmark (Die Linke)
  • Jacobikirhof (Bündnis gegen Ämterschikane)
  • Jodtablettenausgabe Weenderstr. 80 gegenüber dem Carre, vor Malteser Apoheke (Anti-Atom-Initiative),
  • Wender Tor (Schöner Leben),
  • Weender Landstr./Kreubergring (WG Cafe Kreuzberg).

Ablauf:
Ab 10 Uhr Aufbau der Streckenpunkte
Ab 11 Uhr ist Sammeln an den Sammelpunkten, kurz vor 12 Uhr verteilen sich
die Menschen in beide Richtungen, 12.05 -12.50 Menschenkette
12.08 Uhr SMS von allen über 150 Streckenpuktne mit Teilnehmerzahlen an die Zentrale
12.50 Auflösung der Meschenkette, Gang/Fahrt zur der Abschlußkundgebung in Göttingen, Hirohshimaplatz

13.30 Musik am Hiroshama-Platz
14 Uhr Abschlusskundgebung, Göttingen, Hiroshima-Paltz mit Reden von Prof. Rolf Bertram, der  Umweltschutzorganisation Robin Wood, der AG Schacht Konrad und ausgestrahlt und Berichten von den Streckenpunkten.

Ansprechpartnerin für die Abschlusskundgebung ist Annette Ramaswany von der Göttinger Anti-Atom-Initiative: post|ät|ramaswamy|punkt|de

In Gladebeck (Am Thie) und Hardegsen (Am Rathaus) werden um 12.05 Uhr die Kirchenglocken läuten und Meschenkette gebildet. Die Gladbecker Meschenkette, verstärk um ein Bus der Krobacher Bürgerintiative gegen Müllverbrennung, wird nach Norden zur B 241 ziehen.

Bei der Gärtnerei Lichtenborn(er kräuter) verstärkt ein Bus aus dem Taunus die Meschenkette. Auch hier soll das Sperrgebiet gekennzeichnet werden.

In Uslar unterbrechen die Naturfreunde ihre Bezirkskonferenz und bieten am Busbahnhof Linsensuppe für Strahlenflüchtligen an, verteilen Jodtabeltten und bilden an der Ausschippe eine Menschenkette.

HESSEN
In Bad Karlshafen macht das Anti-Atom-Plenum Kassel an der Weserbrücke Messungen, kontrolliert „Flüchtende“ beim Übertreten der Landesgrenze und stellt Verpflegung.
Für die Meschenketten und Streckenpunkte stehen außerhalb von Innestädten in der Regel der rechte Fahrstreifen zur Verfügung.

 

Montag, 4. März, letztes Vorbereitungstreffen in Göttingen und Mahnwache am Jakobikirchhof

Am Montag, 18 Uhr Mahnwache, Jacobikirchhof mit Redebeiträgen startet danach um 19 Uhr eine Übungs-Menschenkette zur Groner-Tor-Str. 32 zu Ver.di. Dort findet um 19 Uhr das letzte Vorbereitungs- und Info-Treffen statt vor dem Aktionstag statt. Bei der Mahnwache gibt es dann auch die Kettenbänder (2 Meter – 3 Euro) mit der Aufschrift „Fukushima mahnt- Atomanlagen jetzt abschalten!“

Die Aktion findet im Rahmen einer gemeinsamen bundesweiten Mobilisierung zum 9. März mit Aktionen zu den Atomkraftwerken Grohnde (Niedersachsen), Gundremmingen (Bayern) und Neckarwestheim (Baden-Württemberg) und der Urananreicherungsanlage in Gronau (Nordrhein-Westfalen) statt, die u.a. von folgenden Organisationen getragen wird: Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD, attac, .ausgestrahlt, BBU, BUND, campact, contratom, IPPNW, Naturfreunde Deutschlands und Robin Wood. Die bundesweite Homepage lautet www.anti-atom-Demo.de

Für Rückfragen steht Ihnen Tobias Darge unter 0176 / 24249815 – Anti-Atom-Initiative Göttingen/Regionalkoferenz Grohnde abschalten – zur Verfügung.

23 Feb. 2013

Erneuerbare EnergieTage 23.-24. Februar 2013

Posted by miri. No Comments

Erneuerbare EnergieTage Göttingen ist die Energie-Messe für Endverbraucher*innen. An diesem Wochenende 23. und 24. Februar 2013 wird ein umfangreiches Programm aus Fachvorträgen, individuellen Beratungen, dem Holzhof-Café und einem Kinderprogramm angeboten.
 
Die Anti-Atom-Initiative Göttingen wird mit einem Infostand vertreten sein um sie unter anderen über die bevorstehende Aktions- und Menschenkette am 9. März 2013 zu informieren.
 
Weiterführerende Informationen zur Menschenkette finden sich bei Grohnde-Kampange, ausführliche Informationen inkl. Flyer und Programm zu den Erneuerbaren EnergieTagen hier.

Wo: Robert-Bosch-Breite 1A, 37079 Göttingen
Wann: Sonnabend den 23. und Sonntag den 24. Februar 2013 von 10.00 bis 16.00 Uhr

Infostand Erneuerbare EnergieTage Göttingen (23. - 24.2.2013)

7 Feb. 2013

Strahlung ist auch unter rot-grün gefährlich! AKW Grohnde abschalten!

Posted by miri. No Comments

Pressemeldung von Tobias Darge:

Nach der Landtagswahl in Niedersachsen erwartet die Regionalkonferenz AKW Grohnde abschalten, dass mit der neuen rot-grünen Landesregierung ein neuer Wind in das Umweltministerium weht, die Atomaufsicht strenger wahrgenommen und das AKW Grohnde abgeschaltet wird.

Peter Dickel von der Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad kritisiert, dass außer zum Thema Gorleben nichts zum Thema Atom von rot-grün zu hören ist, obwohl das AKW Grohnde bundesweit Störfallspitzenreiter ist. Dickel weist darauf hin, dass „Strahlung und Atomkraftwerke auch unter rot-grün gefährlich sind“.

„Wir erwarten von der rot-grünen Landesregierung, dass innerhalb von vier Monaten ein transparent Mängelbericht zum AKW Grohnde erstellt wird, denn das AKW Grohnde entspricht nicht mehr dem Stand von Wissenschaft und Technik. Daher muss es abgeschaltet werden,“ fordert Tobias Darge von der Regionalkonferenz Grohnde abschalten.

Außerdem erwarten die Atomkraftgegner, dass nach den Erfahrungen von Fukushima die Genehmigung zum Einsatz von MOX-Brennelementen zurückgenommen werden und bereits gelieferte MOX-Brennelemente stattdessen mit abgebrannten Brennelementen gemischt werden und  und zunächst ins Zwischenlager kommen.

Durch eine Bundesratsinitiativen sollte der Einsatz von MOX-Brennelemente verboten, eine realistische Haftpflichtversicherung aller Atomkraftwerke eingeführt  und somit der Atomausstieg bundesweit beschleunigt werden.

Aktion bei Rot-Grün Koalitionsverhandlung

Tobias Darge von der Göttinger Anti-Atom-Initiative
warnt am Donnerstag in Hannover bei den rot-grünen Koalitionsverhandlungen
(in den Räumen des Landessportbundes) vor dem Super-Gau im AKW Grohnde bei Hameln

29 Jan. 2013

Wie sähe eine Atomkatastrophe in Norddeutschland aus?

Posted by miri. No Comments

Pressemitteilung von Tobias Darge:

Bereits über 60 Streckenpunkte bei Anti-Atom-Aktions- und Menschenkette zum 2. Fukushima-Jahrestag

menschenkette_60_openstreetmap

Hannover. Hildesheim. Göttingen. Detmold. Welche Auswirkungen hätte ein Atomunfall im AKW Grohnde bei Hameln auf Norddeutschland? Das wollen Atomkraftgegner zusammen mit vielen Menschen aus Vereinen, Kirchengemeinden, Gewerkschaften und Einzelpersonen am 9. März anlässlich des 2. Fukushima-Jahrestages demonstrieren.

Nach vielen erfolgreichen Treffen in fast 20 Städte im Abstand von 40-60 km um das AKW Grohnde nimmt die Aktion nun langsam Gestalt an:

In Hannover am Kröpke bietet die Gruppe „Hannover vegan“ zum Beispiel Notversorgung für Atomflüchtlinge an, in Hildesheim sind zwischen Bahnhof und Markt Messtrupps mit Geigerzählern und Strahlenschutzanzügen der Braunschweiger Anti-Atom-Gruppe unterwegs. Während das Anti-Atom-Plenum Weserbergland für den 9. März plant, das verstrahlt Sperrgebiet mit einem Auto-Korso zu verlassen, wird nahe der Autobahnausfahrt Echte ein Auffanglager mit Zelt, Film und Getränkeausgabe aufgebaut. In Nörthen-Hardenberg startet ein Flüchtlingstreck mit Pferden, um auch Tiere vor den Strahlen zu retten.

Menschenketten und Jodausgabestellen

In Göttingen soll eine Menschenkette die für Katastrophenschutz verantwortlichen Stellen miteinander verbinden: Von der Polizeidirektion Göttingen zum Landkreis und der Stadt Göttingen auf dem Hiroshimaplatz. Auch in Hannover, Detmold und Lage sind erste Menschenketten geplant. U.a. in Hildesheim, Echte, Northeim und Göttingen werden Jodtabletten ausgegeben, aber, so heißt es, wie auch im Katastrophenfall in er Fernzone (25-Km bis 100km-Umkreis um das AKW) nur für Kinder bis 18 Jahren und Schwangere.

Überall entlang der Strecke wachsen Dekontaminationsstationen wie Pilze aus dem Boden:

Die atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW will in Bad Salzulfen und Hildesheim Dekontaminationsstationen aufbauen. In Ditterke in der Region Hannover will das Wennigser Aktionsbündnis „Fukushima mahnt“ auch Fahrzeuge dekontaminieren. Eine weitere Dekontaminations-Stelle plant das Anti-Atom-Bündnis Schaumburg zwischen Stadthagen und Bückeburg in Sülbeck. Auf halben Fluchtweg von Bartrup nach Leopoldstal wird in Blomberg eine Sammel- und Messstelle mit Dekontamination vom fliehenden Autokonvoi angesteuert.

Alle aktuellen Informationen finden sich auch unter www.grohnde-kampagne.de


Tobias Darge
Pressekontakt
Regionalkonferenz „Grohnde abschalten“
www.grohnde-abschalten.de

18 Jan. 2013

Wie sähe eine Atomkatastrophe in Südniedersachsen aus?

Posted by miri. No Comments

Erste Gruppen beteiligen sich in Südniedersachsen an Anti-Atom-Aktions- und Menschenkette

 

Pressemeldung von Tobias Darge:

 
Göttingen. Northeim.Uslar. Welche Auswirkungen hätte ein Atomunfall im AKW Grohnde bei Hameln auf Südniedersachsen? Das wollen Atomkraftgegner zusammen mit vielen Menschen aus Vereinen, Kirchengemeinden, Gewerkschaften und Einzelpersonen am 9. März anlässlich des 2. Fukushima-Jahrestages demonstrieren. Nach den ersten erfolgreichen Treffen in Göttingen und Northeim nimmt die Aktion nun langsam Gestalt an: Die Naturfreunde bieten zum Beispiel am Busbahnhof Uslar Linsensuppe für Atomflüchtlinge an, in Göttingen soll eine Menschenkette die für Katastrophenschutz verantwortliche Stellen miteinander verbinden: Von der Polizeidirektion Göttingen zum Landkreis und der Stadt Göttingen auf dem Hiroshimaplatz. Gegenüber dem Carrè in der Weender Str. werden von der Göttinger Anti-Atom-Initiative Jodtabletten ausgegeben, aber wie auch im Katastrophenfall nur für Kinder bis 18 Jahren und Schwangere. Entsprechende Nachweise sind mitzubringen. Auch sollte vorher getestet werden, ob eine Jodallergie vorliegt. Auch auf dem Northeim Wochenmarkt und in Echte sind Jodtabletten erhältlich. In Echte auf dem REWE-Parkplatz wollen die Grünen ein ganzes Auffanglager mit Zelt & Filme aufbauen und Getränke ausgeben. In Nörten-Hardenberg trifft sich am 9. März um 11.55 Uhr auf dem Rathausparkplatz ein Flüchtlingstreck mit Pferden, um auch die Tiere vor den radioaktiven Strahlen zu retten.
 
Streckenbefahrung am Wahlsontag
Am Sonntag den 20. Januar werden die Organisatoren nicht nur wählen gehen, sondern auch eine Streckenbefahrung machen. Treffen ist jeweils in Bad Gandersheim um 11 Uhr am Bahnhof, 11.30 in Kalefeld am Sportplatz/Birkenweg, in Northeim um 12 Uhr am Bahnhof, um 13 Uhr in Nörthen-Hardenberg. Auf Einladung des Göttingen Anti-Atom-Plenums werden sich die Aktivisten in Göttingen um 14 Uhr bei einem Kennlern-Brunch im Jugendzentrum Innenstadt stärken, bevor sie dann über Hardegsen abschließend um 16 Uhr in Uslar im Cafe im Forstgarten einkehren.
 
Weitere Info-Treffen geplant
Weitere Interessierte können sich bei Infotreffen in Göttingen am Montag 28.1, 19 Uhr bei DGB im 5.Stock, Weender Landstr. 6, in Northeim am 4. Februar um 19.30 Uhr im Clubraum des Hotel Schere und in Uslar am 14. Februar ab 19 Uhr im Naturfreundehaus Rotenberghütte, Naturfreundeweg über die Aktionsidee informieren.

Alle aktuellen Informationen finden sich auch unter www.grohnde-kampagne.de

 

Foto: Aktionskoordinator Thomas Erbe (Mitte) zeigt beim Infotreffen in Northeim mit google-maps die geplante Aktionsstrecke

Foto: Aktionskoordinator Thomas Erbe (Mitte) zeigt beim Infotreffen in Northeim mit google-maps die geplante Aktionsstrecke