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4 Okt. 2014

Atomkraftwerke im Kriegsgebiet Ukraine ist Thema auf der Mahnwache am Montag

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Die Mahnwache gegen Atomanlagen beginnt am Montag, den 6. Oktober 2014 um 18 Uhr am Gänseliesel vor dem alten Rathaus.

Beiträge zu Atommülltransporten in die USA, dem aktuellen Stand in Fukushima sowie zu den Gefahren von Fracking sind vorgesehen.

Darüber hinaus wird Professor Groeneveld über die angespannte Situation um die Atomkraftwerke im Kriegsgebiet Ukraine berichten.

31 Juli 2014

Mahnwache am 4.8: Otto Hahn und das Giftgas

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Am Montag, den 4. August findet am Gänseliesel die Mahnwache gegen Atomanlagen statt.

Themen sind wie immer neue Entwicklungen in Japan und darüber hinaus und sicher auch die Entwicklung in und um Gorleben.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Rolle des Göttinger „Ehrenbürgers“ Otto Hahn. Dieser hatte im Ersten Weltkrieg an der Entwicklung Chemischer Kampfstoffe, insbesondere Giftgas, maßgeblich mitgewirkt.

Diese Seite des Wissenschaftlers wird von der Universität und der Stadt bisher nicht beachtet. Um dieses zu ändern wird bei der Mahnwache über die Recherchen zu Otto Hahn berichten. Als Namensgeber für Schulen und Straßen und Ehrenbürger sollte Hahn nicht mehr in Frage kommen.

 

5 Juli 2014

Mahnwache am Montag, den 5. Juli um 18 Uhr

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Am Montag um 18 Uhr findet am Gänseliesel am alten Rathaus um 18 Uhr die Mahnwache für die sofortige Abschaltung aller Atomanlagen statt.

Die aktuelle Lage an den AKW in Fukushima und anderswo wird natürlich ebenso Thema sein  wie die Gründung von „Bad-Banks“ für AKWs und deutsche Hermes-Bürgschaften für die Schaffung neuen Atomanlagen in aller Welt.

Das Wetter wird gut, die Themen sind wichtig und dringend, kommt vorbei und bringt Freund/innen mit!

7 Juni 2014

Demo AKW Grohnde stilllegen am 14.6. in Hannover

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Seid dabei, damit dieser Schrottreaktor für immer vom Netz geht!!!

Gemeinsame Anfahrt aus Göttingen mit dem Niedersachsen-Ticket. Treffpunkt Eingang Bahnhof Göttingen um 9:45 Uhr.

Weitere Informationen und Online-Unterschriftensammlung für die sofortige Stilllegung des AKW Grohnde gibt es hier:

http://www.grohnde-kampagne.de/akw-grohnde-jetzt-stilllegen/jetzt-unterschreiben/

Der Flyer zum herunterladen und verteilen: 2014-06-14_Demo_Hannover-NzA

15 Mai 2014

3-2-1-meins? Gebrauchter Generator im AKW Grohnde

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2 Mai 2014

Anti-Atom Mahnwache vor der Jacobi-Kirche

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Die Mahnwache für die sofortige Abschaltung aller Atomanlagen findet doch noch einmal vor der Jacobi-Kirche statt. Dort treffen wir uns am Montag, den 5. Mai um 18 Uhr.

Der aktuelle Stand in Fukushima ist wie immer Thema. Darüber hinaus gibt es neues aus dem benachbarten AKW Grohnde. Hier fanden Proteste gegen den Einsatz von neuen  MOX-Brennelementen während der Revision statt. Mittlerweile wurde ein schwerer Generatorschaden  festgestellt; Das AKW geht also nicht wieder wie geplant an das Netz. Zu diesen Ereignissen in Grohnde gibt es aktuelle Informationen.

Natürlich wird es auch einen Infotisch geben, an dem auch die Karten für den Bus aus Göttingen zur Energiewende-Demo am 10. Mai in Berlin verkauft werden.

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1 Mai 2014

Bus aus Göttingen zur Demo am 10.5 in Berlin

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Bundesweit rufen Anti-Atom- und Umweltgruppen zur Großdemo am 10. Mai nach Berlin auf. Es geht einmal mehr darum, Druck auf die Politik auszuüben, um eine Energiewende durch erneuerbare Energien zu verwirklichen. Atom, Kohle und Fracking dürfen nur noch Platz in den Museen haben.

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Aus Göttingen wird ein Bus zur Demo fahren, um 7:45 Uhr geht es am Zoologischen Institut neben dem Bahnhof/ZOB los.

Im Normalpreis kostet die Karte 25 €, ermäßigt 15 €. Karten erhaltet ihr im Roten Buchladen am Nikolaikirchhof und im Grünen Zentrum in der Langen Geismarstraße.

Wenn Ihr Karten online bestellen wollt, dann bitte eine Email an zepol@gmx.de schicken.

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1 Mai 2014

Solidarität mit den Protesten in der Türkei

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Am heutigen 1. Mai hat die Anti-Atom-Initiative Göttingen gemeinsam mit vielen anderen Gruppen und Gewerkschaften an Demonstration und Kundgebungen teilgenommen. 

Der Beitrag einer türkischen Mitbürgerin während unserer Fukushima-Veranstaltung machte bewusst, mit welchen Repressionen die türkischen Gruppen der Sozial- und Umweltbewegung zu kämpfen haben.

In Folge der Proteste gegen die Einbetonierung des Gezi-Parks in Istanbul hat sich starker Widerstand entwickelt, der von den Herrschenden in der Türkei brutal bekämpft wurde.

Während wir in Göttingen ohne Gefahr demonstrieren konnten, wurden in Istanbul wieder Aktivist/innen beim berechtigen Protest geprügelt, geschlagen und verfolgt.

Wir solidarisieren uns mit den Betroffenen und fordern die Bundesregierung zu starken politischen Druck auf den türkischen Ministerpräsidenten und sein Regime auf.

29 Apr. 2014

Einmal Aufwischen Minister

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EON heißt jetzt EAM, sonst ändert sich nix? So hieß die Veranstaltung von Bündnis90/Grüne am Montagabend im Holbornschen Haus in Göttingen. Das zweite Teil des Mottos passt hervorragend auf den anwesenden niedersächsischen Umweltminister Wenzel. In dessen Amtszeit änderte sich leider auch nichts:

Im Wahlkampf wurde von Wenzel und seiner Partei noch die Beendigung des Einsatzes der hochgefährlichen MOX-Brennelemente im  AKW Grohnde verkündet. Nach der erfolgreichen Wahl war das schnell vergessen.  Nach seinem Amtsantritt sagte Wenzel noch im Gespräch mit Atomkraftgegner/innen, diese müssten ihm Argumente liefern, damit er sich in seinem FDP-Orientierten Ministerium durchsetzen könne. Argumente in Form eines Gutachtens erhielt der Minister umgehend, leider erhielten die Aktivisten auch auf Nachfrage keine Antwort von Herrn Wenzel. Für weitere Informationen wollte dessen Ministerium sogar 25 € Bearbeitungsgebühr haben.

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Solch ein wendiges Verhalten hielten einige Atomkraftgegner/innen für preiswürdig. Daher wurde die Veranstaltung am Montag genutzt, um Herrn Wenzel seine verdiente Trophäe zu überreichen: Einen gelben Waschlappen mit Anti-Atom-Emblem. Der sollte den Minister die Möglichkeit geben, seine „Wisch-Wasch“ Politik gegenüber MOX-Brennelementen, Endlagerfrage und Fracking fortzusetzen und den letzten Rest Umweltpolitik wegzuwischen.

Weil nach über einem Jahr Schweigen nichts Tiefgründiges vom Minister zu erwarten war, ließen die Aktivist/innen den Gekürten und seine Partei ohne weitere Diskussionen zurück, um am Ginkgo-Baum im nahen Cheltenhampark den Opfer der Atomkatastrophe in Tschernobyl zu gedenken.

 

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An der dortigen Mahnwache nahmen rund dreißig Menschen teil.

Eine Sprecherin der Internationalen Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges sprach zu den medizinischen Spätfolgen der Katastrophe, ein Landwirt berichtete über die Hilflosigkeit im Umgang mit der Strahlungswolke über Europa.

27 Apr. 2014

Mahnwache im Gedenken an Tschernobyl

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Im Gedenken an den SuperGAU vor 28 Jahren in Tschernobyl findet am Montag, den 28. April um 19 Uhr eine Mahnwache im Cheltenhampark nahe der Stadthalle statt.

Der dortige Gingko-Bau wurde kurz nach der Katastrophe in Tschernobyl in Gedenken an die Opfer von Atomwaffen und Atomkraft gepflanzt. An diesem Baum wird am Montag unter anderem eine Vertreterin der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges IPPNW zu den Folgen der Atomkatastrophe sprechen.

Diese Veranstaltung bildet den Abschluss der Veranstaltungen  zu Tschernobyl. Schon am Samstag hatten Atomkraftgegner/innen auch aus Göttingen vor dem AKW Grohnde gegen die Verwendung der MOX-Brennelemente demonstriert. Diese plutoniumhaltigen und hochgefährlichen Brennstäbe werden wie zum Hohn am diesjährigen Tschernobylgedenktag eingesetzt. Weiterhin gab es am Samstag einen Infotisch in der Göttinger Innenstadt.