30
Jan.
2015
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Auf Einladung des Göttinger Anti-Atom-Initiative spricht am Montag 2. Februar der Energie-Referent von der Umweltschutzorganisation ROBIN WOOD ab 18 Uhr am Gänseliesel auf der Fukushima-Mahnwache zum Thema „Atomtransporte durch Deutschland und Niedersachsen“ Allein durch Niedersachsen fahren jährlich hunderte Atomtransport.
Anschließend um 19.15 Uhr referiert Darge in Dabis Cafe in der Roten Straße 39 auch über die Reederei Hapag-Lloyd, die radioaktive Materialien wie Uranerzkonzentrat und Uranhexaflourid aus Kanada in den Hamburger Hafen bringt.
28
Jan.
2015
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Die Anti-Atom-Initiative ruft zur Teilnahme an den Protesten gegen Faschismus und Fremdenfeindlichkeit auf.
Siebzig Jahre nach Auschwitz hetzen die Pegidas dieser Republik gegen Flüchtlinge und Migrant/innen, auch in Kassel und Northeim.
In Güntersen bei Göttingen planten Nazis eine Veranstaltung, die aufgrund des starken Protestes mittlerweile abgesagt worden ist. Die Fest gegen Neonazis und für Toleranz findet trotzdem am 28.2.2015 ab 11.30 Uhr in Güntersen statt.
Auch in Kassel gibt es jeden Montag die Möglichkeit, ein Zeichen gegen Dummheit und Intoleranz zu setzten. Um 18 Uhr gibt es eine Demonstration gegen Kackida.
Nehmt an den Veranstaltungen teil! Unterstützt Flüchtlinge!

15
Jan.
2015
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In zu vielen Städten demonstriert Pegida und ihre Ableger an jedem Montag. Ausgrenzung, Rassismus und Angst vor allem Unbekannten bestimmt die Einstellung dieser ewig Gestrigen. Auch in Kassel und in Northeim soll es solche Veranstaltungen geben.
Der Montag gehört uns! Seit dem Super-GAU in Fukushima veranstaltet die Anti-Atom-Bewegung an Montagen die Mahnwachen gegen Atomkraft. Und dieser Kampf gegen Atomanlagen war und ist international. Gemeinsam mit Aktivist/innen in der ganzen Welt wollen wir unser Ziel erreichen, eine Welt ohne Atomkraftwerke und Atomwaffen. Und gemeinsam kämpfen wir gegen jede Form von Rassismus und Ausgrenzung, wie sie von Pegida und ihren Auswüchsen vertreten wird, ab.
Einige von uns haben schon in der letzten Woche den Protest gegen den Ableger Kagida in Kassel unterstützt.
Wir rufen dazu auf, am Montag den Protest des Bündnisses gegen Rechts gegen den dortigen Pegidafortsatz zu unterstützen. Seid dabei, bringt Freund/innen mit.
Die Protestveranstaltung beginnt am Montag, den 19. Januar um 17 Uhr in Northeim am Münsterplatz
4
Jan.
2015
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Die erste Mahnwache gegen Atomkraftanlagen im neuen Jahr findet gleich am Montag, den 5. Januar um 18 Uhr vor dem Gänseliesel statt.
Es wird Berichte über die erneuten Störfälle im ukrainischen Atomkraftwerk geben. Weitere Themen sind Probleme bei der Endlagersuche sowie die Planungen vom Energiegiganten Eon zur „Entsorgung“ der eigenen Verantwortung für Atomkraftwerke. Natürlich wird auch über den aktuellen Stand zu Fukushima berichtet.
28
Nov.
2014
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Aufgrund des Weihnachtsmarktes findet die letzte Mahnwache gegen Atomkraft im Jahr 2014 diesmal vor der Jacobi-Kirche statt. Um Montag, den 1. Dezember um 18 Uhr gehr es erstmal um die neusten Informationen aus Fukushima. Passend zur Weihnachtszeit hat die Bundesregierung auch ein Geschenk: Neuer Atommüll! Der war bisher als Wertstoff deklariert und muss auch untergebracht werden. Weiterhin geht es um die Gründung der Umweltgewerkschaft.
10
Nov.
2014
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Die Göttinger Gruppe der IPPNW zeigt vom 16. – 30. November 2014 die Ausstellung „Hibakusha Weltweit“ in der Galerie Alte Feuerwache, Ritterplan 4 in Göttingen.
Die Ausstellungseröffnung ist am 16.11.14 um 11.30 Uhr, die Öffnungszeiten Mo-Fr 10-12 Uhr und 15-18 Uhr und So 11-13 Uhr.
Über die Ausstellung
Im Japanischen werden die Überlebenden von Hiroshima und Nagasaki „Hibakusha“ genannt. Viele von ihnen setzen sich für eine Welt frei von atomarer Bedrohung ein – meist, indem sie den jüngeren Generationen ihre Geschichte erzählen. Überall auf der Welt folgen andere mutige Menschen ihrem Beispiel. Als Ärztinnen und Ärzte sehen wir uns in der Pflicht, über die Zusammenhänge der zivilen und militärischen Atomindustrie und über die gesundheitlichen Gefahren von Radioaktivität aufzuklären. Daher diese Ausstellung mit Orten, an denen sich ihre katastrophalen Folgen für Umwelt und Gesundheit zeigen. Präsentiert wird dabei nur eine kleine Auswahl an exemplarischen Orten. Neben den vorgestellten Fallbeispielen existieren weltweit leider noch zahlreiche weitere Orte, die ebenso einen Platz in dieser Ausstellung verdient hätten. Die Plakate sollen das Problem illustrieren, Zusammenhänge aufzeigen und dazu anregen die Mär von der „sicheren und sauberen Atomenergie“ zu hinterfragen.
Hibakusha
Mit dem japanischen Begriff „Hibakusha“ sollen die betroffenen Menschen nicht in eine Opferrolle gedrängt werden, sondern vielmehr betont werden, dass sie die Überlebenden sind – diejenigen also, die als Zeitzeugen jüngeren Generationen über ihr Schicksal berichten können, damit sich die schreckliche Geschichte nicht wiederholt.
Während des Kalten Krieges wurde der Begriff „Hibakusha“ erweitert und internationalisiert, um auch die Betroffenen der Atomwaffentests im Pazifik, in Nevada, Semipalatinsk und an anderen Testarealen weltweit einzubeziehen. Japanische Hibakusha haben sich aktiv darum bemüht, internationale Kontakte mit anderen Gruppen zu knüpfen – sei es auf den Marschallinseln, in Kasachstan, Russland, den USA oder Französisch-Polynesien. Sie eint das gemeinsame Credo: „No more Hibakusha – Keine weiteren Hibakusha!“
Zwei Seiten einer Medaille
Nach Beginn der Atomkatastrophe in Fukushima im März 2011 bekam der Begriff in Japan eine neue Bedeutung: Nun nannten sich auch die Betroffenen der Atomkatastrophe von Fukushima so.
(Quelle: IPPNW)

1
Nov.
2014
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Am Montag, den 3. November findet die Mahnwache für die sofortige Abschaffung aller Atomanlagen statt.
Kommt zahlreich, bringt Freund/innen mit!
8
Okt.
2014
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Am Samstag, den 11. Oktober ist der Global Frackdown Day. Von 11 bis 13 Uhr gibt es zum Thema Fracking Beiträge und Infostände am Gänseliesel.
Nein zu Fracking
In öffentlichen Debatten rund um den Globus bedeutet der Begriff „Fracking“ viel mehr als nur den spezifischen Prozess der Injektion von großen Flüssigkeitsmengen tief unter die Erde.
„Fracking“ ist zum Synonym geworden für die Art und Weise, in der die Öl-und Gasindustrie:
– Wälder und andere Landschaften durch Straßen, Pipelines und anderer Infrastruktur regelrecht zerkluftet.
– riesige Mengen an toxischen Abfällen produziert
– atomare Substanzen, auch ohne Nutzung von Chemikalien, freisetzt
– gefährliche Schadstoffe in die Luft abgegeben werden
– Millionen Liter Wasser in jedem „Frack“ unbrauchbar macht
– das Klima durch Ausstoß von großen Mengen an CO2 und Methan in die Atmosphäre belastet
Es gibt keine Möglichkeit der Entsorgung der hochgiftigen Abfälle.
In der BRD wurde ein Gesetzt verabschiedet, dass Fracking augenscheinlich verbietet, tatsächlich öffnet es jedoch Tor und Tür. So darf Fracking betrieben werden, wenn es Forschungszwecken dient und Probebohrungen dürfen betrieben werden. Die internationalen Öl und Gaskonzerne können
also durch die Beteiligung von Forschern nahezu ungehindert Fracking betreiben.
Der Kampf gegen Fracking ist der Kampf für eine ganz andere Vision für die Zukunft der Energie. Es ist der Kampf für die demokratischen und dezentralen Energiesysteme, die auf die effiziente Nutzung der reichlich vorhandenen und erneuerbaren Energieressourcen aufbaut.
Es ist der Kampf gegen die internationalen Ölkonzerne, die mit ihrer Politik an der Verbrennung fossiler Brennstoffe festhalten und so das Leben des Menschen in Einheit mit der Natur regelrecht untergraben.
GET DOWN WITH THE FRACKDOWN!
4
Okt.
2014
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Durch Erkrankung von Herrn Sommer muss diese Veranstaltung verschoben werden. Der genaue Zeitpunkt wird noch bekannt gegeben.
Am 14. Oktober findet in den Räumen der Evangelisch-Reformierten Gemeinde Untere Karspüle 11 in Göttingen eine Diskussionsveranstaltung zur Atommüll-Endlagersuche statt.
Jörg Sommer nimmt für die Deutschen Umweltstiftung an der sog. Atommüll-Kommission teil. Jochen Stay von .ausgestrahlt hat sich, wie der überwiegende Teil von Anti-Atom und Umweltverbänden, gegen eine Teilnahme entschieden, um der Politik nicht das gewünschte Feigenblatt zu liefern.
Es wird eine lebhafte Diskussion erwartet, die in dieser Besetzung bisher noch nicht stattgefunden hat.
Veranstalter sind der Göttinger Arbeitskreis gegen Atomenergie, die Anti-Atom-Initiative Göttingen sowie das AntiAtomPlenum.
4
Okt.
2014
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Die Mahnwache gegen Atomanlagen beginnt am Montag, den 6. Oktober 2014 um 18 Uhr am Gänseliesel vor dem alten Rathaus.
Beiträge zu Atommülltransporten in die USA, dem aktuellen Stand in Fukushima sowie zu den Gefahren von Fracking sind vorgesehen.
Darüber hinaus wird Professor Groeneveld über die angespannte Situation um die Atomkraftwerke im Kriegsgebiet Ukraine berichten.