13
Apr.
2016
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Stück nach den dokumentarischen Monologen von Swetlana Alexijewitsch
Die Tschernobyl-Katastrophe ereignete sich vor 30 Jahren. Noch heute sind die Folgen weltweit zu spüren. Das Erlebnis der Tschernobyl-Katastrophe ist, so die Autorin Swetlana Alexijewitsch, etwas, „wofür wir uns noch kein System von Vorstellungen, noch keine Analogien oder Erfahrungen haben, … wofür nicht mal unser ganzes inneres Instrumentarium ausreicht“. Das hat sich auch heute – 30 Jahre danach – noch nicht geändert.
Die Autorin hat über mehrere Jahre mit Menschen gesprochen, für die die Katastrophe zum zentralen Ereignis ihres Lebens wurde.
So sind in ihrem preisgekrönten Buch „Tschernobyl. Eine Chronik der Zukunft.“ eindringliche psychologische Porträts entstanden, literarisch bearbeitete Monologe, die von Menschen berichten, die sich ihre Zukunft in einer Welt der Toten aufbauen mussten. Der weissrussischen Autorin Swetlana Alexijewitsch wurde 2015 der Literaturnobelpreis verliehen. (Text vom Jungen Theater übernommen)
Premiere ist am 22.4.2016
Weitere Infos hier
13
Apr.
2016
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Kurz nach dem 5. Fukushima-Jahrestag und vor dem 30. Jahrestag der Atomkatastrophe in Tschernobyl laufen verschiedene sehenswerte Filme zur Problematik:
Neben „Power to Change“ zeigt das Lumiere auch den neuen Film von Doris Dörrie „Grüße aus Fukushima“.
Weitere Informationen gibt es hier
13
Apr.
2016
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Der Film Power to Change ist an zwei Terminen im Lumiere zu sehen. Am Donnerstag, den 14.4. wird auch der Regisseur Carl-A. Fechner zu Gast sein.
Weitere Informationen hier
6
Apr.
2016
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Lesung des IPPNW im Gemeindesaal der St. Michaeliskirche in Göttingen.
In der Zeit von 10 bis 15 Uhr kann die Lesung besucht und verlassen werden. Es geht nicht darum 5 Stunden dabei zu sein. Einfach reinschauen und zuhören, so lange ihr wollt!
3
Apr.
2016
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Das Plakat gibt es hier zum herunterladen:Tschernobyltag
31
März
2016
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Bei der Mahnwache gegen Atomkraft am Montag, den 4. April stehen einmal mehr die Reaktoren in Belgien und Frankreich im Mittelpunkt.
In der Presse wurden die belgischen Anlagen als mögliche Terrorziele genannt. Direkt nach den Anschlägen mussten alle Personen, die nicht unbedingt für den Betrieb notwendig waren, die Anlagen verlassen. Doch braucht es ob der maroden Zustände dieser Atomkraft werke keine Terroristen, um die Atommeiler zur Gefahr für ganz Europa werden zu lassen. Bauliche Mängel und häufige Störungen führen in Belgien wie im benachbarten Frankreich zur permanenten atomaren Gefahr. Bei einer Routineuntersuchung in den französischen Kraftwerken stellte sich heraus, dass ein großer Teil der Notstromaggregate heruntergekommen und marode ist. Welche Folgen ein Störfall ohne funktionierende Notstromaggregate hat, musste die Welt in Fukushima leidvoll erfahren. In grenznahen AKW Fessenheim wurde sogar ein Störfall vertuscht.
Darüber hinaus wird über die erfolgreichen Aktionen zum Fukushimatag im Umkreis des Atomkraftwerkes Grohnde berichtet.
Anlässlich des dreißigsten Jahrestages der Atomkatastrophe von Tchernobyl sind in Göttingen Aktionen geplant, die auch bei der Mahnwache vorgestellt werden.
Die Mahnwache beginnt um 18 Uhr am Gänseliesel.
13
März
2016
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Der Gedenktag zum 5. Jahrestag der Atomkatastrophe in Fukushima begann um 15 Uhr am Hiroshimaplatz. Trotz sonnig-eisiger Kälte gab es eine Windrad-Bastelaktion für Kinder. 


Nach der Begrüßung gab es ein kleines Querflöten-Konzert mit Text-Szenen aus Fukushima fünf Jahre nach der Katastrophe.

Einen Eindruck von der Situation sollten auch die wandelnden Strahlensäcke ermöglichen. Solche Plastiksäcke werden in Japan mit strahlender Erde gefüllt und einfach zu riesigen Bergen gestapelt. Daher wandelten jetzt auch in Göttingen diese Säcke umher.
Hinter dem Transpi „Fukushima nicht vergessen – Abschalten sofort“ stellten sich die angewachsene Teilnehmer/innen-Gruppe jetzt zur Demo in die Innenstadt auf. 
Rund sechzig Menschen gingen in einer lautstarken und bunten Demo zum Kornmarkt, wo schon verschiedene Info- und Verpflegungsstände aufgebaut waren.


Hier gab es Redebeiträge unter anderem vom IPPNW und von Professor Rolf Bertram. 
Auch in der Innenstadt waren die strahlenden Säcke unterwegs, die von den Tepco-Mitarbeiter/innen nicht gebändigt werden konnten. Also leider wie in der Realität.


Der Fukushima-Tag war mit insgesamt um die hundert Teilnehmer/innen ein echter Erfolg. Wir bedanken uns bei den Unterstützer/innen wie dem Weltladen, dem IPPNW und Greenpeace.
Zum Aktionstag gibt es auch ein schönes Video, welches unter diesem Link zu finden ist: Fukushima 2016
6
März
2016
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Der Aufruf mit Informationen zum Fukushima-Aktionstag als pdf: Information und Aufruf
Das Plakat zum Aktionstag als pdf bitte ausdrucken, aushängen und weiterleiten: Plakat zum Aktionstag
5
März
2016
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Am Montag, den 7. März findet am Gänseliesel die Mahnwachen gegen Atomkraft statt. Fünf Jahre nach dem SuperGau in Fukushima stehen neben der Situation in Japan die Protestaktionen hier bei uns im Mittelpunkt. Der Aktionstag mit Demonstration am Freitag, den 11. März wird vorgestellt.
Weiterhin geht es um die neuen Versuche der Atomkonzerne, sich aus der Verantwortung für den Atommüll zu stehlen. Auch die Beschädigungen uns Störungen in europäischen Atomkraftwerken wird Thema sein.
4
März
2016
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Morgen findet ab 13 Uhr in Bad Lauterberg (Beginn der Demo am Lutherplatz) die Veranstaltung gegen den rechten „Freundeskreis Thr/Nds“ statt.
Es fahren Busse aus Göttingen (10:45 ab ZOB Gö).
Nehmt an den Protesten teil! Weg mit dem Freundes-Scheiß!