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30 Mrz 2018

Mahnwache am Montag, den 9. April

Posted by Dirk. No Comments

9. April 2018
18:00bis19:00

Aufgrund der Osterfeiertage findet unsere Mahnwache eine Woche später am Montag, den 9. April statt. Beginn ist wie immer um 18 Uhr am Gänseliesel

Also Themen sind unter anderem vorgesehen:

Die Folgen des Deals zwischen RWE und EON

Der Tschernobyl-Tag in Göttingen

Mahnwache am 25.4. anlässlich einer geplanten Demonstration von Rechtsradikalen in Göttingen

12 Mrz 2018

Kurze Filme zum Fukushim-Aktionstag 2018

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Ein kurzer Film zum Fukushima-Aktionstag in Göttingen (Hiroshimaplatz & Gänseliesel):

Und noch der Anfang des Musikstücks der Gruppe Klangraum zur Atomkatastrophe in Fukushima:

11 Mrz 2018

Fukushima-Aktionstag am 10. März 2018

Posted by Dirk. No Comments

Bei frühlingshaftem Wetter begann der Aktionstag mit einer Mahnwache auf dem Hiroshimaplatz. Hierbei gab es musikalischen Support von der Singer/Songwritererin Jessica Szturmann, die mit Liedern zur Gitarre begeisterte.

Natürlich wurde der Fukushimastein in einer Pflanzaktion von Blumen eingerahmt. Zusätzlich gab es noch ein Ballonevent in den japanischen Farben.

Der Hiroshimaplatz war zugleich die erste Station unseres Wegweiser-Rundweges, der beim entferntesten Atom-Ort begann: Fukushima mit fast 9000 km

Rund dreißig Menschen machten sich dann auf den Weg, um die einzelnen Stationen mit Wegweisern zu versehen.

Die  Stationen waren nach Himmelsrichtungen und Entfernung angeordnet. So ging es über den Cheltenhampark (Tschernobyl),  Theaterplatz (Brokdorf), Nabel (Tihange), Prinzenstrasse (Fessenheim) und letztendlich zum nächstgelegenen Ort, dem AKW Grohnde, der nur 66 km entfernt ist. An jeder Station gab es Informationen.

Der Rundgang endete am Gänseliesel mit der Abschlusskundgebung. Dort waren Infostände aufgebaut, es gab Kaffee, Kuchen und faszinierende Musik.

Die Gruppe Klangraum aus Witzenhausen sorgte mit sphärischen Klängen, ungewöhnlichen Instrumenten und großer Spielfreude schnell dafür, das sich der Platz vor den Ständen noch mehr füllte. Das Bandprojekt hatte einen eigens für diesen Gedenktag komponiertes Stück mitgebracht und dafür gleichviel  Applaus geerntet wie der Vorredner, Professor Rolf Bertram.

Der Wissenschaftler und langjährige Anti-Atom-Aktivist berichtet von den Gefahren der Atomkraft und die Betroffenheit, die Unsicherheit für den einzelnen. Er ging auf die Situation im Bereich Fukushima ein, in welchem verstrahlte Erde in großen Plastiksäcken aufeinander getürmt und sich selbst überlassen werden.

Mit großer Aufmerksamkeit wurde den Berichten der Japanerin Kanako Decke-Cornill gefolgt. Sie berichtete mit eindringlichen Worten über eine Mütterinitiative, in welcher sie aktiv war. Nach der Atomkatastrophe in Fukushima  organisierte diese Initiative Erholungsaufenthalte für Familien aus den verstrahlten Regionen. Diese Menschen hatten oft nicht die Möglichkeit aus dem Gefahrenbereich wegzuziehen.

Anschließend stellte Frau Decke-Cornill die von Ihr unterstütze japanische Gruppe „Peace Flag“ vor. Diese unterstützt Menschen, die ihre Heimat um Fukushima verlassen mussten. Die Regierung setzt sich kaum für die Opfer ein und verharmlost die Folgen des Super-GAUs. So unterstützt die Gruppe Betroffene bei Prozessen gegen den AKW-Betreiber TEPCO und den japanischen Staat.

Der eindringliche Bericht endete mit einem Bekenntnis gegen Atomkraft und für den weltweiten Frieden: „Unsere Gefühle sind mit Euch verbunden – We hope for peace!“

Wir bedanken uns für die gelungene Veranstaltung bei unseren Hauptredner/innen Kanako Decke-Cornill und Rolf Bertram, bei  Jessika Szturmann und den Musikern von KLANGRAUM für das Musikprogramm, bei den unterstützenden Gruppen (Naturfreunde, Greenpeace, IPPNW, Naturgewerkschaft), bei Klaus vom Stageservice, dem Teeladen, Dabis Kaffeestube und allen Spender/innen.

Mehr Informationen zum Fukushimatag liefern zwei kurze Filme zum Fukushimatag, die auf dieser Seite eingestellt sind.

3 Mrz 2018

Mahnwache gegen Atomkraft am Montag

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5. März 2018
18:00bis19:00

Am Montag, den 5. März findet um 18 Uhr am Gänseliesel die Mahnwache gegen Atomkraft statt.

Themen sind die Resolution des Rates der Stadt Hameln für die sofortige Stilllegung des AKW Grohnde sowie die Aktionen zum bevorstehenden Fukushimatag in Göttingen.

3 Feb 2018

Fukushima-Jahrestag in Göttingen

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10. März 2018
12:30bis16:30

Am Samstag, den 10. März wird es eine Demonstration, bunte Aktionen und Musik zum Gedenken an die Atomkatastrophe in Fukushima geben:

 

3 Feb 2018

Planungstreffen zum Fukushimatag 2018

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7. Februar 2018
19:30bis20:30

Auch im Jahr 2018 soll es bunte Aktionen zum Fukushima-Tag in Göttingen geben. Wir laden alle interessierten Menschen zur gemeinsamen Planung ein. Wir treffen uns am Mittwoch, den 7. Februar um 19.30 Uhr bei Ver.di (Groner Straße).

3 Feb 2018

Furusato – Wunde Heimat im Lumiere

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8. März 2018
20:00bis22:00
11. März 2018
17:45
12. März 2018
17:45

Im Vorfeld des Fukushima-Jahrestages zeigen wir in Kooperation mit dem Lumiere (Vielen Dank dafür!) den Film Furusato – Wunde Heimat

Der Film ist am Donnerstag, den 8. März um 20 Uhr im Lumiere, Geismar Landstraße 19 in Göttingen zu sehen.

Die Stadt Minamisoma im Distrikt Fukushima ist eine geteilte Stadt. Ein Teil liegt in der evakuierten 20-Kilometer-Sperrzone um den havarierten Reaktor, im übrigen Teil gilt die Stadt nach der Reaktorkatastrophe von 2011 trotz viel zu hoher Strahlenwerte weiterhin als bewohnbar. Dort leben noch immer knapp 57.000 Menschen.
Warum leben Menschen in einer Gegend, von der sie wissen, dass von ihr eine unsichtbare tödliche Gefahr ausgeht? Dieser Frage spürt Thorsten Trimpop in seinem preisgekrönten Dokumentarfilm FURUSATO – WUNDE HEIMAT nach.

 

18 Jan 2018

Tihange, Grohnde und Atommüll – Mahnwache gegen Atomkraft

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5. Februar 2018
18:00bis18:40

Wie gefährlich der Reaktor Tihange1 in  Belgien ist wurde in der letzte Woche überdeutlich. In diesem Reaktor hat eine sehr hohe Zahl von Vorläuferereignissen stattgefunden. Solche Ereignisse deuten auf einen bevorstehenden schweren Störfall hin. Auch im Reaktor in Tschernobyl hat es vor dem Super-GAU eine Häufung solche Ereignisse gegeben. Diese wurden, wie bisher in Belgien, ignoriert.

Zu diesem Thema wird es auf der Mahnwache gegen Atomkraft am Montag, den 5. Februar um 18 Uhr am Gänseliesel einen ausführlichen Bericht geben.

Weiterhin gibt es neue Informationen zu der Resolution von Kommunen gegen das Atomkraftwerk Grohnde. Die Stadt und der Landkreis Göttingen hatten sich im letzten Jahr schon für eine sofortige Stilllegung eingesetzt. Am letzten Mittwoch hat auch der Umweltausschuss in Hameln die sofortige Stilllegung des Kernkraftwerkes gefordert.

Im Anschluss an die Mahnwache gehen wir gemeinsam zur Veranstaltung „Weg mit dem Dreck“, die im Apex um 19 Uhr beginnt. Thema ist hierbei das Nationale Begleitgremium bei der Suche nach einem Lager für den Atommüll. Hierbei werden auch zwei Beteiligte aus diesem Gremium sprechen

18 Jan 2018

Veranstaltung Atommüll „Weg mit dem Dreck!“

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5. Februar 2018
19:00bis21:00

Weg mit dem Dreck! Seit 60 Jahren wird nach einem Atommülllager gesucht. Diesmal richtig? Die Frage nach der sicheren Verwahrung des Atommülls aus Kraftwerken, Brennelementfabriken und sonstigen atomaren Anlagen ist seit 1955 auf der Tagesordnung. Doch alle Versuche, ein sicheres Lager zu inden, sind bisher gescheitert. Die Lagerung in den alten Salzbergwerken Asse und Morsleben erwies sich als Fiasko, der Ausbau des alten Erzbergwerks Schacht Konrad gestaltet sich sehr schwierig und die Auswahl eines geologisch ungeeigneten Salzstocks bei Gorleben hat der Bundesrepublik einen jetzt 40 Jahre währenden Dauerkonflikt beschert. Ab 2013 sollte die Suche nach einem Endlager auf einer ‚weißen Landkarte‘ neu beginnen. Die Betreiberfirmen der Atomkraftwerke wurden aus der finanziellen Verantwortung für die Endlagerung entlassen und die Suche in die Hand der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) gelegt. Als genehmigende Behörde wurde das Bundesamt für kerntechnische Entsorgung (BfE) neu gegründet. Bundesumweltministerin Hendricks hat die neue Endlagersuche als „Testfall für unsere Demokratie“ bezeichnet. Ein „Nationales Begleitgremium“ (NBG) soll die Suche begleiten und eine Art Scharnier zur Öffentlichkeit bilden. Zurzeit besteht das Gremium aus sechs Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die von Bundestag und Bundesrat berufen wurden, sowie drei sogenannten „Zufallsbürger*innen“ – sie wurden in einem Beteiligungsverfahren nominiert und vom Bundesumweltministerium ernannt. Kann das neuartige Gremium Einluss auf die Endlagersuche nehmen? Welche Aufgaben und Möglichkeiten hat es? Wird die Öffentlichkeit wirklich beteiligt? Oder ist das Gremium nur ein demokratisches Feigenblatt? Und was hat es mit der ungewöhnlichen Berufung von zufällig ausgewählten Bürger*innen auf sich? Monika Müller und Bettina Gaebel sind Mitglieder des NGB und können bei der Veranstaltung über die Arbeit des Gremiums, das ein Jahrhundertproblem lösen soll, berichten. Wir haben dazu zahlreiche Fragen und hoffen auf schlüssige Antworten.

18 Jan 2018

Veranstaltung Bündnis gegen „Biowärmezentrum“

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24. Januar 2018
19:00bis21:00

Bündnis gegen „Biowärmezentrum“ Göttingen

Pressemitteilung zum Greenwashing Projekt „Biowärmezentrum“ Göttingen

In der Göttinger Weststadt soll ein sogenanntes Biowärmezentrum gebaut werden für die Verbrennung von Frisch- und Altholz aus der Region. Von den Grünen und der SPD wird dieses Projekt als ein Meilenstein der Nachhaltigkeit zur Senkung des CO2-Ausstoßes bezeichnet. Was ökologisch und nachhaltig erscheint, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Greenwashing.

Durch die Verbrennung wird Holz in giftige Schlacke und Abgase umgewandelt. „Durch die Verbrennung von Altholz und Restbeständen aus der holzverarbeitenden Industrie geraten mit den Abgasen unvermeidbar gesundheitsschädliche Stoffe und Partikel in die Atemluft“, so Prof. Dr. Rolf Bertram, emeritierter Professor für physikalische Chemie. „Unter diesen Luftschadstoffen auch die als SEVESO-Gifte bekannten Dioxine und hochgefährliche Feinstaubpartikel.“ Prof. Dr. Christian Jooss von der Universität Göttingen führt weiter aus: „Die Entstehung der Feinstaubpartikel mit Größen im Nanometerbereich ist auf Grund der unvollständigen Verbrennung eine Gesetzmäßigkeit“. Der Experte für Nanomaterialien führt weiter aus: „Bis heute existiert für kleinste Partikel mit einer Größe unter 1 Mikrometer keine wirksame Filtertechnik. Partikel unter 1 Mikrometer dringen tief in die menschliche Lunge ein und gelangen mit ihrer Giftfracht in den Blutkreislauf. Partikel unter 0,1 Mikrometer können auch die Blut-Hirn-Schranke überwinden. Die Schätzungen des Bundesamtes für Umwelt kommen zum Ergebnis, dass im Zeitraum 2007-2015 im Mittel jährlich etwa 44.900 vorzeitige Todesfälle durch Feinstaub verursacht wurden. … In einem 2015 gemeinsam von der OECD und WHO veröffentlichten Bericht wird der volkswirtschaftliche Schaden durch feinstaubbedingte Luftverschmutzung für Deutschland und das Jahr 2010 auf etwa 145 Mrd. US$ geschätzt.“

„Mit der vorzugsweise von West nach Ost driftenden Abluftfahne werden luftgetragene Schadstoffe über weite Strecken transportiert. Es ist bekannt, dass dabei nicht nur Mensch und Tier betroffen sind“ betont der emeritierte Agrarwissenschaftler Prof. Dr. Sigmar Groenefeld. „Die ständig sich ablagernden  Schadstoffe beeinflussen das gesamte Bodensystem. Sie wirken u.a. auf Bodenorganismen, wodurch die Fruchtbarkeit und die Pflanzenvielfalt (Biodiversität) nachhaltig verändert werden. Zu bedenken ist auch, dass der Verzehr der in der Abluftfahne geernteten Feldfrüchte – also auch Obst und Gemüse – höchst bedenklich ist.

Auch wird durch Verbrennung der Nährstoffkreislauf der Biosphäre unterminiert. Behandeltes Altholz kann zum Beispiel giftige Imprägnier-Stoffe, chlorierte Kohlenwasserstoffe oder Schwermetalle in Lacken enthalten. Damit enthalten die Aschen hochgiftige Stoffe, wie Schwermetalle, polyzyklische Aromaten bis hin zum Ultragift Dioxin. Auch das unbehandelte Waldholz aus dem Harz enthält hohe Konzentrationen von Blei, Cadmium und Nickel und die Holzasche das krebserregende Chromat. Die Asche kann daher nicht als Dünger dem Nährstoffkreislauf zugeführt werden, sondern stellt giftigen Sondermüll dar.

Der Bau des Biowärmezentrums wird damit gerechtfertigt, dass die Stadt Göttingen einen Klimaschutzplan verabschiedet habe, der eingehalten werden muss. Das Biowärmezentrum bringe demnach eine Einsparung von 7000 Tonnen CO2 pro Jahr. Diese Aussage geht jedoch von seit dem Jahr 2012 endgültig als Irrtum entlarvten Rechenmodellen aus. Denn durch die Verbrennung von Biomasse lassen sich CO2-Emissionen nicht reduzieren. Der CO2-Gehalt der Atmosphäre wird ganz im Gegenteil hierdurch gesteigert, da z.B. Bäume CO2 absorbieren, mit jedem gefällten Baum also CO2-Absorbtionskapazität verloren geht. Der Sachverständigenrat für Umweltfragen hat in seinem Umweltgutachten 2012 auf diesen fatalen „Rechenfehler“ aufmerksam gemacht. Das folgt der Logik, jede Vergiftung der Luft in Kauf zu nehmen, wenn doch nur der CO2 Ausstoß gesenkt wird. Die gleiche Logik wurde schon beim mutwilligen Dieselbetrug von VW angewandt.

Das Projekt Biowärmezentrum ist weder ökologisch noch ökonomisch vorteilhaft und auch nicht innovativ“ fasst ein Experte für Biomassevergasung und Biomasseverbrennung zusammen.  „Auch würde die geplante Vergabe für den Bau der Anlage gegen EU-Vergaberecht verstoßen, sollte sie wie angekündigt, an Boson Energy SA erfolgen“. Boson Energy ist eine Tochter der SMS group, ein internationaler Großkonzern im Bereich Hütten- und Walzwerktechnik. Statt einer für Kraftwerke üblichen öffentlichen Ausschreibung wird von den Stadtwerken eine freihändige Vergabe an Boson Energy angestrebt und mit einem Patent auf ein angeblich besonders umweltschonendes Holzvergasungsverfahren begründet. Die Firma ist u.a. auf die Entsorgung radioaktiver Abfälle spezialisiert, nennt jedoch keine Referenz für eine Kraft-Wärme-Kopplung mit Biomasse. Der Experte weiter: „Es liegen jedoch vier Beurteilungen von Patentämtern vor, dass der in der Patentanmeldung beschriebene Vergaser nicht innovativ sei.

Gegen den Bau des Biowärmezentrums hat sich eine Aktionseinheit gegründet. Das Biowärmezentrum steht einer wirklich nachhaltigen Energieerzeugung in Einheit mit der Natur auf dem höchstmöglichen Stand der Wissenschaft und Technik entgegen.

Wir fordern:

Kein Biowärmezentrum in Göttingen als PR-Management für die Atomlobby Ausbau der Energiegewinnung auf Basis nachhaltiger, umweltfreundlicher und erneuerbarer Energien auf dem höchsten Niveau der Wissenschaft und Technik Effektives Recycling für Biomasse, damit diese als wertvoller Dünger auf das Land eingebracht werden kann und nicht als Asche und Sonderabfall deponiert werden muss.

Die Aktionseinheit, bestehend aus der Umweltgewerkschaft, der Ratsfraktion Göttinger Linke, den Naturfreunden, der Hochschulgruppe des Jugendverbands Rebell, Wissenschaftlern und Einzelpersonen, möchte die Öffentlichkeit mit einer Diskussionsveranstaltung informieren.

Recht auf saubere Luft –

Kein Greenwashing Projekt Biowärmezentrum in Göttingen

Mittwoch 24. Januar 2018 um 19:00

Zentrales Hörsaalgebäude Universität Göttingen Hörsaal ZHG 005