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30 Jun 2019

Sommerpause !! Keine Mahnwache im Juli!

Posted by Dirk. No Comments

Wir machen mal wieder Sommerpause, daher ist im Juli keine Mahnwache. Wir sehen uns dann am ersten Montag im August wieder!

1 Jun 2019

Schäden im Atomkraftwerk Grohnde entdeckt – Mahnwache gegen Atomkraft

Posted by Dirk. No Comments

3. Juni 2019
18:00bis19:00

Am Montag, den 3. Juni 2019 findet am Gänseliesel die Mahnwache gegen Atomkraft statt. Hierbei wird es zu folgenden Themen Beiträge geben:

– Im nahegelegenen Atomkraftwerk Grohnde wurde im Rahmen der Revision Fehler an einer Messeinrichtung festgestellt. Trotzdem ging der Reaktor am 27.5. wieder an das Stromnetz.

– Beim Abriss des ehemaligen Atomkraftwerks in Brunsbüttel ist radioaktives Wasser in die Elbe ausgetreten.

– Im Endlager für radioaktive Abfälle Sacht Konrad in Niedersachsen hat es einen Schwelbrand gegeben.

– Die Proteste gegen den Kohleabbau im Hambach Forst gehen ebenso weiter wie der Widerstand gegen das geplante Logistik Zentrum in Hebenshausen (Neu Eichenberg). Wir wollen die in Hebenshausen aktiven Menschen mit Aktionen unterstützen und berichten von den dortigen Protesten.

Darüber hinaus wird vom aktuellen Stand in Fukushima berichtet. Wir freuen uns über viele Teilnehmer*innen!

8 Mai 2019

DEMO gegen Flächenfraß

Posted by Dirk. No Comments

11. Mai 2019
11:30bis13:30

2 Mai 2019

Neue Reaktoren – Neue Gefahren / Mahnwache am Montag

Posted by Dirk. No Comments

6. Mai 2019
18:00bis19:00
Neue Reaktoren – Neue und Alte Gefahren – Mahnwache gegen Atomkraft
Trotz des Atomausstiegs in Deutschland wird weltweit an der Entwicklung der neuen Reaktorgeneration IV gearbeitet. Das diese Entwicklungen keinesfalls Sicherheit bringen, sondern  sich zu den alten Problemen und Gefahren jetzt neue gesellen wird auf der Mahnwache gegen Atomkraft berichtet.
Diese Mahnwache findet am Montag, den 6. Mai um 18 Uhr am Gänseliesel statt.
Neben dem Hauptthema wird über die Situation in Tschernobyl 33 Jahre nach dem SuperGAU informiert. Neben einem weiteren Beitrag zum Thema Euroatom prüfen wir m Vorfeld der Europawahl, wie unsere Partein zum Thema Atomkraft stehen.

Seid dabei, bringt Freund*innen mit!

23 Apr 2019

33 Jahre nach Tschernobyl – Gedenkstunde im Cheltenham-Park

Posted by Dirk. No Comments

26. April 2019
16:00bis17:00

Am 26. April jährt sich die Atomkatastrophe von Tschernobyl zum 33. Mal. Die Folgen des Super-GAUs waren in ganz Europa zu spüren, es kam zu großflächigen Verstrahlungen, die bis heute nachwirken: In Teilen Deutschlands sind Pilze und Wild noch heute stark mit Cäsium 137 belastet (Quelle: Bundesamt für Strahlenschutz).

Wir möchten an den Super GAU und dessen unzählige Opfer mit einer Gedenkstunde im Cheltenham-Park erinnern. Am Freitag, den 26. April treffen wir uns um 16 Uhr am Ginkgo-Baum (Nähe Rhonsches Badehaus). Der Baum wurde kurz nach der Tschernobyl-Katastrophe in Gedenken an die Atombombenabwürfe in Hiroshima und Nagasaki gepflanzt und steht symbolhaft für die unberechenbaren Gefahren der Atomkraft.

Eingerahmt von Querflötenmusik werden Absätze aus dem Buch „Tschernobyl“ von Swetlana Alexijewitsch vorgelesen. Darüber hinaus wechseln sich aktuelle Informationen aus Tschernobyl mit Erinnerungen aus dem Jahr 1986 ab.

Wir freuen uns über viele interessierte Teilnehmer/innen!

 

23 Apr 2019

Animation zum Logistikzentrum in Eichenberg

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Die aktiven Menschen der Initiative NEB bleibt OK! haben in einer Animation dargestellt, wie Neu Eichenberg in einigen Jahren aussehen wird, wenn der Logistik-Wahnsinn umgesetzt wird. Unterstützt den Protest der Neu Eichenberger gegen die Asphaltierung unserer Lebensräume. Dietz soll uns vom Acker bleiben!

23 Apr 2019

Über sechzig Menschen beim Vortrag zum Atommüll in der Asse

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Am 16. März fand in Göttingen der Vortag „8 Jahre nach Fukushima – Atommüll und kein Ende“ statt. Die Veranstaltung war sehr gut besucht, über sechzig Menschen kamen in die Räume der Christopherus-Gemeinde, um die interessanten Vorträge von Professor C. Jooß (Universität Göttingen), Andreas Riekeberg und Heike Wiegel (aufpASSEn e.V.) sowie Professor Rolf Bertram (TU Braunschweig) zu hören.

29 Mrz 2019

40 Jahre Gorleben-Treck nach Hannover – Mahnwache gegen Atomkraft am Montag

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1. April 2019
18:00

Die weltweite Suche nach Endlagermöglichkeiten von Atommüll hat keine Ergebnisse gebracht, trotzdem werden täglich Tonnen von neuem strahlenden Müll erzeugt.

Deutschland hatte sich schnell aus rein politischen Gründen gegen jeden fachlichen Rat auf Gorleben festgelegt. Der damalige niedersächsische Ministerpräsident erwartete keinen Widerstand aus der dortigen ländlich-konservativen Bevölkerung. Wie falsch er damit lag zeigte der 30. März 1979. Trotz schlechtem Wetter machte sich der Gorleben-Treck mit unzähligen Traktoren auf den Weg nach Hannover. Dort versammelten sich 100.000 Menschen, um gegen die Atompläne in Gorleben zu demonstrieren. Dieser Widerstand hat sich bis heute gehalten

40 Jahre danach erinnern wir auf unserer Mahnwache gegen Atomkraft am Montag, den 1. April 2019 um 18 Uhr am Gänseliesel an dieses Ereignis. Eine Aktivistin, die den Gorleben-Treck damals begleitete, wird von ihren Erlebnissen und Erfahrungen berichten.

Weitere Themen sind die aktuellen Ereignisse in Fukushima sowie Berichte über eine Anti-Atom Demo in Lingen und den Polizeieinsatz im Hambacher Forst.

Weitere Themen:

Rat der Stadt Göttingen für das Verbot von Atomwaffen

Rückblick Fukushimatag und Friday for Future

Polizeieinsatz Hambacher Forst

17 Mrz 2019

Rat der Stadt Göttingen für das Verbot von Atomwaffen

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Am 7. Juli 2017 haben die Vereinten Nationen mit einer deutlichen Mehrheit von 122 Staaten ein Abkommen zum Verbot von Atomwaffen verabschiedet. Deutschland hat dieses Abkommen bisher nicht unterzeichnet. Das 2017 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Bündnis zur Abschaffung aller Atomwaffen, ICAN (International Campaign to Abolish Nuclear Weapons), ruft deshalb Städte und Gemeinden dazu auf, sich für die Unterzeichnung des Atomwaffenverbots durch die Bundesregierung einzusetzen.

Der Rat der Stadt Göttingen stimmte in seiner Sitzung am 15.03.2019 mehrheitlich für die Unterzeichnung des ICAN-Städteappells zum Vertrag zum Verbot von Atomwaffen, mit dem die Bundesregierung aufgefordert wird, dem Vertrag zum Verbot von Atomwaffen beizutreten.

In der Begründung heißt es, dass das Szenario atomarer Konflikte aktuell seine Abstraktheit verliere. In Zeiten einer drohenden Aufrüstungsspirale dürfe kein erneutes Wettrüsten zugelassen werden, stattdessen müsse ein deutliches Zeichen für Frieden und Abrüstung gesetzt werden. Zuvor hatte sich die Anti-Atom-Initiative Göttingen an die Fraktionen des Stadtrats mit der Bitte gewandt, einen entsprechenden Antrag einzubringen.

Bundesweit haben bereits Städte wie Mainz, Wiesbaden, Marburg, Köln, Potsdam und München diesen Appell unterzeichnet. International wird der Appell von Großstädten wie Sydney, Manchester und Los Angeles unterstützt.

15 Mrz 2019

1400 Schüler*innen bei FFF in Göttingen

Posted by Dirk. No Comments

Am Freitag zogen 1400 Menschen, zum überwiegenden Teil Schüler*innen, aber auch Studierenden und Umweltaktivisten im Rahmen der weltweiten Klimaproteste #Fridays for future vom Bahnhof über das Alte Rathaus bis zum Hiroshimaplatz. Trotz strömenden Regen waren um die 1400 Menschen zusammen gekommen um eine sofortige Wende in der Klimapolitik zu fordern. Der Protest war bunt und kreativ, selbst gestaltete Schilder prägten die Aktion, eine Trommelgruppe sorgte für gute Stimmung.

Eine großartige Aktion, die hoffentlich weiter läuft und  noch mehr Unterstützung von anderen gesellschaftlichen  Gruppen erhält.

Bemerkung am Rande: Die meisten Politiker*innen haben nicht so ganz verstanden, worum es geht. Belustigend ist das Klagelied darüber, das der Unterricht „geschwänzt“ wird. Die Proteste gingen von  8 bis 13:30 Uhr – kaum eine Schule schafft es, über diesen Zeitraum Unterricht ohne Ausfall anzubieten. Und die doch so klimafreundliche Stadtverwaltung ließ einige Schüler*innen weder zu  Aufwärmen noch zum Toilettennutzung in den Eingangsbereich des Rathauses.