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19 Apr 2018

Stadtrundgang zum Tschernobyl-Tag

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26. April 2018
16:30bis19:00

Das Plakat zum Herunterladen :Tschernobyltag32

19 Apr 2018

Demonstration gegen Nazis in Göttingen

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25. April 2018
17:00bis20:00

Am 25. April möchten wieder Rechtsradikale ihre dumpfen Parolen durch Göttingen schreien. Die Partei „Die Rechte“ will um 18 Uhr ab Bhf Göttingen marschieren.

Wir rufen zur Beteiligung an den Gegenveranstaltungen auf. Wir treffen uns um 17 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz!

no pasaran!

19 Apr 2018

Wohin mit dem Atommüll? IPPNW-Veranstaltung

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24. April 2018
19:00bis21:00

30 Mrz 2018

Mahnwache am Montag, den 9. April

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9. April 2018
18:00bis19:00

Aufgrund der Osterfeiertage findet unsere Mahnwache eine Woche später am Montag, den 9. April statt. Beginn ist wie immer um 18 Uhr am Gänseliesel

Also Themen sind unter anderem vorgesehen:

Die Folgen des Deals zwischen RWE und EON

Der Tschernobyl-Tag in Göttingen

Mahnwache am 25.4. anlässlich einer geplanten Demonstration von Rechtsradikalen in Göttingen

12 Mrz 2018

Kurze Filme zum Fukushim-Aktionstag 2018

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Ein kurzer Film zum Fukushima-Aktionstag in Göttingen (Hiroshimaplatz & Gänseliesel):

Und noch der Anfang des Musikstücks der Gruppe Klangraum zur Atomkatastrophe in Fukushima:

11 Mrz 2018

Fukushima-Aktionstag am 10. März 2018

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Bei frühlingshaftem Wetter begann der Aktionstag mit einer Mahnwache auf dem Hiroshimaplatz. Hierbei gab es musikalischen Support von der Singer/Songwritererin Jessica Szturmann, die mit Liedern zur Gitarre begeisterte.

Natürlich wurde der Fukushimastein in einer Pflanzaktion von Blumen eingerahmt. Zusätzlich gab es noch ein Ballonevent in den japanischen Farben.

Der Hiroshimaplatz war zugleich die erste Station unseres Wegweiser-Rundweges, der beim entferntesten Atom-Ort begann: Fukushima mit fast 9000 km

Rund dreißig Menschen machten sich dann auf den Weg, um die einzelnen Stationen mit Wegweisern zu versehen.

Die  Stationen waren nach Himmelsrichtungen und Entfernung angeordnet. So ging es über den Cheltenhampark (Tschernobyl),  Theaterplatz (Brokdorf), Nabel (Tihange), Prinzenstrasse (Fessenheim) und letztendlich zum nächstgelegenen Ort, dem AKW Grohnde, der nur 66 km entfernt ist. An jeder Station gab es Informationen.

Der Rundgang endete am Gänseliesel mit der Abschlusskundgebung. Dort waren Infostände aufgebaut, es gab Kaffee, Kuchen und faszinierende Musik.

Die Gruppe Klangraum aus Witzenhausen sorgte mit sphärischen Klängen, ungewöhnlichen Instrumenten und großer Spielfreude schnell dafür, das sich der Platz vor den Ständen noch mehr füllte. Das Bandprojekt hatte einen eigens für diesen Gedenktag komponiertes Stück mitgebracht und dafür gleichviel  Applaus geerntet wie der Vorredner, Professor Rolf Bertram.

Der Wissenschaftler und langjährige Anti-Atom-Aktivist berichtet von den Gefahren der Atomkraft und die Betroffenheit, die Unsicherheit für den einzelnen. Er ging auf die Situation im Bereich Fukushima ein, in welchem verstrahlte Erde in großen Plastiksäcken aufeinander getürmt und sich selbst überlassen werden.

Mit großer Aufmerksamkeit wurde den Berichten der Japanerin Kanako Decke-Cornill gefolgt. Sie berichtete mit eindringlichen Worten über eine Mütterinitiative, in welcher sie aktiv war. Nach der Atomkatastrophe in Fukushima  organisierte diese Initiative Erholungsaufenthalte für Familien aus den verstrahlten Regionen. Diese Menschen hatten oft nicht die Möglichkeit aus dem Gefahrenbereich wegzuziehen.

Anschließend stellte Frau Decke-Cornill die von Ihr unterstütze japanische Gruppe „Peace Flag“ vor. Diese unterstützt Menschen, die ihre Heimat um Fukushima verlassen mussten. Die Regierung setzt sich kaum für die Opfer ein und verharmlost die Folgen des Super-GAUs. So unterstützt die Gruppe Betroffene bei Prozessen gegen den AKW-Betreiber TEPCO und den japanischen Staat.

Der eindringliche Bericht endete mit einem Bekenntnis gegen Atomkraft und für den weltweiten Frieden: „Unsere Gefühle sind mit Euch verbunden – We hope for peace!“

Wir bedanken uns für die gelungene Veranstaltung bei unseren Hauptredner/innen Kanako Decke-Cornill und Rolf Bertram, bei  Jessika Szturmann und den Musikern von KLANGRAUM für das Musikprogramm, bei den unterstützenden Gruppen (Naturfreunde, Greenpeace, IPPNW, Naturgewerkschaft), bei Klaus vom Stageservice, dem Teeladen, Dabis Kaffeestube und allen Spender/innen.

Mehr Informationen zum Fukushimatag liefern zwei kurze Filme zum Fukushimatag, die auf dieser Seite eingestellt sind.

3 Mrz 2018

Mahnwache gegen Atomkraft am Montag

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5. März 2018
18:00bis19:00

Am Montag, den 5. März findet um 18 Uhr am Gänseliesel die Mahnwache gegen Atomkraft statt.

Themen sind die Resolution des Rates der Stadt Hameln für die sofortige Stilllegung des AKW Grohnde sowie die Aktionen zum bevorstehenden Fukushimatag in Göttingen.

3 Feb 2018

Fukushima-Jahrestag in Göttingen

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10. März 2018
12:30bis16:30

Am Samstag, den 10. März wird es eine Demonstration, bunte Aktionen und Musik zum Gedenken an die Atomkatastrophe in Fukushima geben:

 

3 Feb 2018

Planungstreffen zum Fukushimatag 2018

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7. Februar 2018
19:30bis20:30

Auch im Jahr 2018 soll es bunte Aktionen zum Fukushima-Tag in Göttingen geben. Wir laden alle interessierten Menschen zur gemeinsamen Planung ein. Wir treffen uns am Mittwoch, den 7. Februar um 19.30 Uhr bei Ver.di (Groner Straße).

3 Feb 2018

Furusato – Wunde Heimat im Lumiere

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8. März 2018
20:00bis22:00
11. März 2018
17:45
12. März 2018
17:45

Im Vorfeld des Fukushima-Jahrestages zeigen wir in Kooperation mit dem Lumiere (Vielen Dank dafür!) den Film Furusato – Wunde Heimat

Der Film ist am Donnerstag, den 8. März um 20 Uhr im Lumiere, Geismar Landstraße 19 in Göttingen zu sehen.

Die Stadt Minamisoma im Distrikt Fukushima ist eine geteilte Stadt. Ein Teil liegt in der evakuierten 20-Kilometer-Sperrzone um den havarierten Reaktor, im übrigen Teil gilt die Stadt nach der Reaktorkatastrophe von 2011 trotz viel zu hoher Strahlenwerte weiterhin als bewohnbar. Dort leben noch immer knapp 57.000 Menschen.
Warum leben Menschen in einer Gegend, von der sie wissen, dass von ihr eine unsichtbare tödliche Gefahr ausgeht? Dieser Frage spürt Thorsten Trimpop in seinem preisgekrönten Dokumentarfilm FURUSATO – WUNDE HEIMAT nach.